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Wahrheit oder Märchen: Haare klonen

Bereits vor Jahren wurde angekündigt, dass man bald Haare klonen könnte. Herausgekommen ist bisher dabei bisher höchstens kaum beachtenswertes Flaumhaar. Trotzdem wird viel darüber geredet und viele Ärzteteams in der Welt befassen sicih mit diesem Thema. Es gibt auch durchaus bereits Fortschritte auf diesem Gebiet: bei einer Labormaus wurde schon durch eine Implantation von Stammzellen menschlicher Haare in die Haut erreicht, dass diese nachwuchsen. Wie lange dauert es also noch, bis die Technik beherrscht wird ?

Nun... da Haarausfall meistens nicht als Krankheit anerkannt wird, ist es sehr schwierig, öffentliche bzw. staatliche Forschungsgelder für die Haarforschung zu bekommen. Die entsprechenden Anträge auf Forschungsgelder werden darum oft von den zuständigen Behörden abgelehnt. Es bleibt also weitgehend privaten Anstrengungen und Forschungen vorbehalten, Ergebnisse zu erzielen.

Über Sinn und Nutzen des Klones kann man diskutieren. Tatsache ist jedoch, daß das Klonen immer größere Fortschritte macht. Dies betrifft aber immer nur ganze Lebewesen, seien es nun Schafe oder Mikroben. Einzelne Organe, also lediglich isolierte Teile eines Lebewesens, kann man bisher nicht erfolgreich klonen.

Das Haareklonen wird häufig auch „Haarmultiplikation“ genannt. Hierbei werden einige geeignete Zellen aus Haarausfall-resistenten Haarfollikeln am Hinterkopf isoliert, diese dann im Labor speziell aufbereitet, vervielfältigt und anschließend in die kahlen Stellen injiziert, woraufhin diese neue Haarfollikel bilden sollen.
Theoretisch kann hiermit also ein unendlicher Vorrat an potentiellem Spenderhaar erreicht werden und obiges Problem wäre gelöst.
Verständlicherweise gibt es beim Klonen von Haarfollikeln große Anstrengungen in Industrie und Forschung. Leider ist es hierbei inzwischen ein Jahr für Jahr ständig wiederkehrendes Ritual, daß die Forscher ankündigen, in 5- 10 Jahren wäre es soweit, um das Haareklonen kommerziell anbieten zu können. Offenbar sind die Probleme, die sich beim Klonen von Haaren einstellen, nicht einfach zu lösen.

Und wenn es dann irgendwann soweit ist, daß das Haareklonen tatsächlich auf dem Markt angeboten wird, ist es möglicherweise eine zunächst ziemlich teure Prozedur. Gerade bei kleinen kahlen Flächen, z. B. eben in den Geheimratsecken, ist es denkbar, daß der Aufwand des Haareklonens zu groß/ bzw. unangemessen teuer wäre.
Auch könnte es aus heutiger Sicht noch Schwierigkeiten bereiten, das punktgenaue Einspritzen der aufbereiteten Zellen in die Kopfhaut zu bewerkstelligen. Eine eingespritzte Substanz verteilt sich in der Kopfhaut mehr oder minder diffus. Das akkurate Design von Geheimratsecken könnte dadurch schwierig werden.